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Automatisierte Lagerlogistik

Logistik Automatisierung Automatisierte Lagerlogistik: schnell und flexibel liefern

Sie prüfen Automatisierte Lagerlogistik für Ihr Unternehmen? Dann sind Sie bei Swisslog richtig. Egal, ob Sie ein kleineres Standard Automatisierte Lagerlogistik brauchen, dass in einigen Monaten umgesetzt ist. Oder Sie ein größeres Automatisierte Lagerlogistik Projekt mit Subsystemen anvisieren. Wir planen und realisieren Ihre Anlage.

Klevere automatsiche Lagersysteme Lösungen bieten Flexibilität:

  • Automatsiche Lagersysteme Schnell umgesetzt in nur wenigen Monaten
  • Automatsiche Lagersysteme erhöhen Lagervolumen um bis zu 70% auf gleichem Platz
  • 4x schnellere Auslagerung- und Kommissionierung durch automatsiche Lagersysteme
  • Auch in bestehenden Gebäuden ist ein Automatsiche Lagersysteme optimal umsetzbar
  • Stetiges Produktetracking dank intelligenter Software mit automatsiche Lagersysteme
  • Das automatsiche Lagersysteme hält einfach mit wechselndem Sortiment und Wachstum Schritt

Bei der Diskussion über automatisierte Lagerlogistik können Zweifel aufkommen, ob die verschiedenen automatisierte Lagerlogistik so integriert werden können, dass die Logik der Prozesse reibungslos verläuft. Nachdem wir die wichtigsten Funktionen der automatisierte Lagerlogistik kennengelernt haben, die ein automatisierte Lagerlogistik definieren, versuchen wir in unserem heutigen Artikel, die Fragen zu beantworten: Wie funktioniert ein automatisierte Lagerlogistik und welche Operationen können überhaupt im automatisierte Lagerlogistik automatisiert werden?

Wenn Sie sich für die automatisierte Lagerlogistik in einem Lager entscheiden, sollte deren Rentabilität der Ausgangspunkt der Überlegungen sein.

Funktionsweise eines automatisierte Lagerlogistik

Auf den ersten Blick mag der Betrieb von automatisierte Lagerlogistik aufgrund ihrer Größe und Komplexität wie Science Fiction erscheinen. Nach genauerer Analyse, kann man jedoch feststellen, dass hinter dem Einsatz von automatisierte Lagerlogistik, eine einfache Logik steht. Wir zeigen Ihnen, wie ein automatisierte Lagerlogistik funktioniert und welche zu automatisierenden Vorgänge dafür die Basis bilden.

1. Automatisierte Lagerlogistik, die den Transport von Ladungen im Lager automatisieren

Ein Großteil des Ressourcenverbrauchs in einem Lager (bis zu 48% der Betriebskosten) fällt bei der Kommissionierung an. Wertvolle Zeit wird für die Lokalisierung und den Transport der Ladeeinheiten zwischen den verschiedenen Zonen des Lagers verbraucht. Diese Bewegungen bzw. Routen können sektionsweise im automatisierte Lagerlogistik automatisiert werden:

LOKALISIERUNG UND ENTNAHME DER LADEEINHEITEN AUS DEN REGALEN

Die kompakte vertikale Lagerung ist eine der Strategien, die in vielen Logistiklagern angesichts der Flächenknappheit verfolgt wird. Auf manuelle Weise ist jedoch das Handling mit Lasten in der Höhe kompliziert und birgt nicht zu unterschätzende Risiken in Bezug auf die Sicherheit für Mitarbeiter und Ware.

Vor diesem Hintergrund haben sich folgende automatisierte Lagerlogistik als hervorragende Lösung erwiesen:

  • Automatisierte Regalbediengeräte: Wie funktionieren diese in einem automatisierte Lagerlogistik? Sie übernehmen im konventionellen Lager die Funktion eines manuellen Gabelstaplers, indem sie die Ware an einem Ende des Ganges aufnehmen und sie an die gewünschte Stelle bewegen (und umgekehrt). Die Bewegung eines automatischen Regalbediengerätes kann einfach oder kombiniert sein (indem es die Palette zu einem Ort bringt und dabei die Gelegenheit nutzt, gleich eine weitere Palette in der Nähe zu entnehmen). Die Regalbediengeräte sind in der Lage, Paletten von bis zu 1.500 kg in einfacher Tiefe und 1.300 kg in doppelter Tiefe zu bewegen.
  • Pallet-Shuttle: Ein Wagen mit Elektromotor befördert die Paletten selbständig durch die Ladestraße (bzw. den Kanal). Mit dem Pallet-Shuttle werden folglich Abläufe automatisiert, die der Gabelstapler sonst mit geringerer Geschwindigkeit, weniger Genauigkeit und weniger Sicherheit ausführen würde.
  • Miniload-Systeme: funktionieren im Prinzip wie Regalbediengeräte, nur finden sie ihren Einsatz in automatischen Kleinteilelagern, in denen Artikel in Kunststoffkästen, Schalen oder Tablaren gelagern werden. Miniload-Systeme beschleunigen die Abwicklung von Kleinaufträgen.

KOMMUNIKATION ZWISCHEN VERSCHIEDENEN BEREICHEN IM automatisierte Lagerlogistik

Die Verbindung verschiedener Bereiche des Lagers ist ein weiterer Vorgang, der mit einem automatisierte Lagerlogistik automatisiert werden kann, in der Regel durch rollen-, ketten- oder elektronisch betriebene Fördersysteme. Diese Elemente folgen einem vorgegebenen Kreislauf, der vom einfachsten Design bis hin zu hoher Komplexität variieren kann. Auf diese Weise können Lager und sogar Anlagen auf verschiedenen Ebenen verbunden werden.

Eine weitere gängige Anwendung von Fördersystemen ist die Unterstützung beim Be- und Entladen von Paletten. An den Empfangs- und/oder Versanddocks gelegen, sind sie in der Lage, ganze Anhänger mit palettierter Ware sicher und schnell zu entladen.

2. Software zur Steuerung und Verwaltung des automatisierte Lagerlogistik

Wenn wir zeigen, wie ein automatisierte Lagerlogistik funktioniert, dürfen wir die dazugehörige Software nicht außer Acht lassen. Zwei Arten von Software wollen wir hierbei hervorheben:

  • Steuerungssoftware: führt die Bewegungen der Maschinen aus. Dies ist der Fall beim Galileo-System von Mecalux, das den Transport von Waren mit absoluter Präzision garantiert und es ermöglicht, immer komplexere Bewegungen mit maximaler Sicherheit zu programmieren. Die Steuerungssoftware ist in ein LVS integriert.
  • Lagerverwaltungssystem (LVS): entscheidet, wo die Ware platziert wird und kontrolliert jederzeit ihren Standort (permanente Inventur). Ein LVS wie Easy WMS kommuniziert mit der Steuerungssoftware hinsichtlich der Wege der Maschinen und optimiert diese.

Bei der Beantwortung der Frage, wie ein automatisierte Lagerlogistik funktioniert geht es also immer um das Zusammenspiel von Standort/Entnahme der Ware und deren Transport. Automatisierte Lagerlogistik und die entsprechende Software ermöglichen eine Erhöhung der Produktivitätskennzahlen und reduzieren den Platzbedarf und die Anzahl der Bewegungen, die für die Ausführung von Vorgängen im Lager erforderlich sind.

Was ist ein Automatiklager oder automatisierte Lagerlogistik?

Automatisierte Lagerlogistik: Die effiziente Steuerung von (Klein-)Teilen aller Art

Wenn es darum geht, Prozesse zu optimieren und insbesondere effizienter zu gestalten, bilden automatisierte Lagerlogistik eine fundierte Grundlage. Das Produktionsvolumen im Bereich Fördertechnik und Intralogistik steigt seit Jahren, es liegt allein in Deutschland bei mittlerweile mehr als 22 Mrd. EUR (2019) – damit ist dieses Segment in weniger als einem Jahrzehnt (2010: 14,8 Mrd. EUR) um mehr als 50 Prozent gewachsen. Darin eingefasst sind u.a. Flurförderzeuge, Krane und Hebezeuge, Serienhebezeuge, Logistik-Software, Stetigförderer sowie Lagereinrichtung.

Der Punkt ist: Ein automatisierte Lagerlogistik, mit welchem sich interne Material- und Warenflüsse besser organisieren, steuern und handhaben lassen, ist mittlerweile unerlässlich in Industrie und Handel gleichermaßen. Wir erläutern den klassischen Aufbau, die Funktionsweise der Lagersteuerung sowie die wichtigsten Aspekte rund um automatisierte Lagersysteme.

Worum handelt es sich konkret bei einem automatisierte Lagerlogistik?

Die Bezeichnung automatisierte Lagerlogistik fungiert als Oberbegriff und umfasst sämtliche Systeme und Lösungen, mit denen sich Lager automatisieren und optimieren lassen. Je nach dem, um welche Art von Gut es geht, sind damit sowohl Regalbediengeräte als auch voll-automatisierte Systeme gemeint.

Aufgabe und Funktion eines automatisierte Lagerlogistik?:

  • Ein- sowie Auslagerung bestimmter Güter mittels vorkonfektionierter Paletten, Kartons oder Behälter
  • Automatisierung von Distributionsschritten

Wichtig: Wenn von einem automatisierte Lagerlogistik die Rede ist, geht es zumeist um das automatische Kleinteilelager (AKL). Es ermöglicht eine sichere, platzsparende sowie die volle Raumhöhe ausreizende Lagerung, die vollständig automatisiert erfolgt.

Der typische Aufbau eines automatischen Kleinteilelagers (AKL)

Egal ob Werkzeuge, Maschinen oder anderes Equipment: Eine sichere, zuverlässige Zuordnung und Bereitstellung ist die Grundlage für reibungslose interne Prozesse. Damit dies funktioniert, basiert ein solches automatisierte Lagerlogistik auf Boxen oder Ablagen, die gezielt angesteuert werden.

Der Clou: Ein automatisierte Lagerlogistik kombiniert nicht nur Regale und die nötige Mechanik, sondern auch die Steuerungseinheit in Form der Lagerverwaltungssoftware in ein und demselben System. Anders als bei althergebrachten Lagerlösungen, lässt sich das Produkt barrierefrei zum Anwender transportieren – und nicht umgekehrt. Das spart Zeit, erhöht die Effizienz von Abläufen und macht die gesamte Lagerwirtschaft ökonomischer.

Ein automatisierte Lagerlogistik für Kleinteile ist standardmäßig wie folgt aufgebaut:

  • Automatisierte Lagerlogistik Regalsystem mit verschieden dimensionierten Gassen, je nach Verwendungszweck
  • Ein Regalbediengerät (RGB) pro Gasse als Steuerungselement für automatisierte Lagerlogistik
  • Wahlweise Kartons, Behälter, Tablaren etc. zur Lagerung der einzelnen Artikel
  • Unterschiedliche Anzahl an Bedienplätzen für Kommissionierer im automatisierte Lagerlogistik
  • Eine integrierte Fördertechnik im automatisierte Lagerlogistik ermöglicht den Transport jedes einzelnen Artikels bis zum jeweiligen Kommissionierer

Das Entscheidende: Aufträge zur Auslagerung lassen sich einfach über die jeweilige Steuerungssoftware generieren. Das verringert den administrativen Aufwand und eliminiert zugleich Fehlerquellen, die bei nicht-automatisierten Lagern immer wieder zu teuren Betriebsunterbrechungen führen.

Wissenswertes zur Lagersteuerung eines automatisierte Lagerlogistik

Um das automatisierte Lagerlogistik überhaupt erst nutzbar zu machen, braucht es eine spezielle Steuerungseinheit. Das automatisierte Lagerlogistik, also die mit der Hardware verknüpfte Software, ist damit das Lagerverwaltungssystem. Hiermit lassen sich nicht nur Aufgaben rings um den Wareneingang steuern, sondern auch Aspekte wie die Staplersteuerung, die Kommissionierung sowie der Warenausgang.

Kurzum: Das automatisierte Lagerlogistik stellt die Grundstruktur dar, innerhalb derer sich Intralogistik-Prozesse steuern und den Anforderungen entsprechend auslegen lassen. Damit wird eine Optimierung mit dem automatisierte Lagerlogistik der gesamten Prozesskette möglich, was sich wiederum in vielfältigen Vorteilen niederschlägt.

Vorteile beim Einsatz eines automatisierte Lagerlogistik:

  • Automatisierung sämtlicher Aufgaben der Lagerung im automatisierte Lagerlogistik
  • Platzsparende Integration aufgrund der vollen Ausreizung der Raumhöhe mit einem automatisierte Lagerlogistik
  • Skalierbar und somit anpassbar an die betrieblichen Erfordernisse
  • Transparente Prozesse, wodurch Fehlerquellen reduziert oder gänzlich eliminiert werden
  • Hohe Umschlagleistung auch bei vielfältigem Produktsortiment mit einem automatisierte Lagerlogistik
  • Wahlweise Strukturierung in Form von Ein- oder Mehrplatzlagerung
  • Verringerte Zugriffszeiten resultieren in kürzeren Lieferzeiten durch das automatisierte Lagerlogistik

Vorteile beim Einsatz eines automatisierte Lagerlogistik

Im Klartext: Ein automatisches Kleinteilelager (AKL) ermöglicht den voll-automatisierten Betrieb sowie die Steuerung mittels Regalbediengeräten oder sog. Shuttles (autonomes Lagerfahrzeug).

Ausgewählte Aspekte, die für eine Implementierung von automatisierte Lagerlogistik sprechen

Da jedes Unternehmen andere Zielsetzungen hat und zugleich verschiedene Grundvoraussetzungen mitbringt, sind automatisierte Lagerlogistik in aller Regel eine Maßanfertigung. Zumindest in der Hinsicht, dass ein modularer Aufbau gegeben ist. Damit soll dem Aspekt Rechnung getragen werden, dass eine spätere Anpassung (Ausbau der Kapazitäten und/oder Änderung der Systemstruktur) möglich ist.

Es gilt der Grundsatz: Je flexibler ein solches automatisierte Lagerlogistik gestaltet ist, desto komplexer und teurer ist dieses in der Umsetzung.

In der Industrie werden zunehmend sog. adaptive automatisierte Lagerlogistik eingesetzt, die auf einem grundlegenden Algorithmus basieren und sich selbstlernend an neue Situationen und Aufgabenstellungen angleichen. Da die internen Logistikkosten gerade in der Industrie oftmals einen Anteil von mehr als zehn Prozent des Jahresumsatzes ausmachen, sind die möglichen Synergieeffekte enorm.

Weitere Faktoren, die bei der Bewertung von automatisierte Lagerlogistik nicht unberücksichtigt bleiben sollten:

Das heißt: Durch eine intelligente, automatische Lagersteuersteuerung lassen sich Prozesse dynamischer und kosteneffizienter gestalten. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Marge sowie die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend kompetitiven Markt.